Werbung

Reform des Urheberrechts

Neuer Gesetzesentwurf

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Nach dem Protest von Verlegern, Agenten und Autoren bringt Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Reform des Urhebervertragsrechts nun mit Zugeständnissen an die Verwerter-Seite ins Kabinett ein. Im Vergleich zu einem Referentenvorschlag seines Hauses vom Herbst sei der Gesetzentwurf in einigen Punkten geändert worden, so dass am Ende »ein vernünftiger Kompromiss« stehe, sagte Maas in Berlin. Das Kabinett befasst sich damit an diesem Mittwoch. »Urheber« sollen gerechter für ihre kreative Arbeit entlohnt werden.

Ziel sei ein konsensfähiger Entwurf für das Parlament - und letztlich ein Gesetz, das ein »gedeihliches Auskommen« für Autoren und Verwerter gleichermaßen sicherstellt. Massive Kritik an Maas kommt allerdings von der »Initiative Urheberrecht«, einem Zusammenschluss, der nach eigenen Angaben die Interessen von rund 140 000 Urhebern und ausübenden Künstlern vertritt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen