Umweltschutz am Haken

Angler und Fischer wehren sich gegen geplante Verbotszonen in Ost- und Nordsee

  • Von Dieter Hanisch, Kiel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das Meer bietet viele Ressourcen, da ist Streit programmiert. Dieses Mal geht es um Fisch, Tourismus und den Naturschutz.

Die einen fühlen sich zu Unrecht an den Pranger gestellt und bevormundet, bangen zum Teil um ihre wirtschaftliche Existenz. Andere halten die Verbotspläne in der Zwölf-Seemeilen-Zone von Nord- und Ostsee für längst überfällig: Der Streit um die vom Bundesumweltministerium angestrebte Ausweisung von Tabuzonen fürs Hochseeangeln und -fischen kocht gerade hoch.

Fischerei- und Anglerverbände verstehen nicht, warum sie in eine Sündenbockrolle gedrängt werden, Greenpeace, NABU und WWF unterstützen dagegen das Vorhaben aus dem Ministerium. Insbesondere in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern regt sich Widerstand, von unverhältnismäßigen Plänen ist die Rede. Fischer denken demzufolge über Protestmaßnahmen nach. Den Betroffenen gehe es dabei gar nicht einmal nur um den eingeschränkten Fischfang, sondern auch um den möglicherweise bevorstehenden Wegfall eines beliebten touristischen Angebots.

Die Ausfahrt für Urlauber mit der Möglichkeit...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 472 Wörter (3348 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.