Schäuble will kein weiteres Geld für Flüchtlinge geben

Länder fordern größere Beteiligung an Kosten für Aufnahme von Asylsuchenden

Bisher tragen die Länder große Teile der Kosten zur Aufnahme von Flüchtlingen. Sie fordern daher mehr Geld vom Bund. Laut einem Medienbericht will Schäuble jedoch keine weitere finanzielle Unterstützung anbieten.

Essen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lehnt einem Zeitungsbericht zufolge die Forderung der Bundesländer nach deutlich mehr Geld für die Aufnahme von Flüchtlingen vorerst ab. Er habe die Forderung von Nordrhein-Westfalen und Bayern zur Kenntnis genommen, dass der Bund die Hälfte der Flüchtlingskosten tragen solle, zitieren die Zeitungen der Funke Mediengruppe aus einem Brief von Schäuble an die Finanzminister der beiden Länder. Zunächst sei aber das Ergebnis der für den Herbst geplanten Spitzabrechnung der bisher angefallenen Flüchtlingskosten abzuwarten.

Die Bundesregierung will sich dauerhaft an den Kosten...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 320 Wörter (2081 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.