Schäuble will kein weiteres Geld für Flüchtlinge geben

Länder fordern größere Beteiligung an Kosten für Aufnahme von Asylsuchenden

Bisher tragen die Länder große Teile der Kosten zur Aufnahme von Flüchtlingen. Sie fordern daher mehr Geld vom Bund. Laut einem Medienbericht will Schäuble jedoch keine weitere finanzielle Unterstützung anbieten.

Essen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lehnt einem Zeitungsbericht zufolge die Forderung der Bundesländer nach deutlich mehr Geld für die Aufnahme von Flüchtlingen vorerst ab. Er habe die Forderung von Nordrhein-Westfalen und Bayern zur Kenntnis genommen, dass der Bund die Hälfte der Flüchtlingskosten tragen solle, zitieren die Zeitungen der Funke Mediengruppe aus einem Brief von Schäuble an die Finanzminister der beiden Länder. Zunächst sei aber das Ergebnis der für den Herbst geplanten Spitzabrechnung der bisher angefallenen Flüchtlingskosten abzuwarten.

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