Schnellsuche

Suchen auf neues-deutschland.de:

Fabian Köhler 17.03.2016 / Tagebuch aus Idomeni

Zurückkehren? Wenn du mir sagst, wohin

Teil II des Tagebuchs aus Idomeni: Europa lässt die Geflüchteten an der griechisch-mazdenoischen Grenze im Stich / Unser Reporter Fabian Köhler ist bei Ihnen

Als das Vibrieren eines vorbeifahrenden Lkws mich sechs Uhr morgens aus dem Schlaf donnert, denke ich kurz darüber nach, den Alltag der Menschen in Idomeni anhand meiner eigenen Empfindungen zu veranschaulichen: die Kälte, vor der man abends in den Schlaf flüchtet und die einen viel zu früh wieder erwachen lässt. Der Ekel vor den Ratten, die sich nachts in jenem Müll verstecken, den Ali morgens verbrennt, um Frühstückskaffee zu kochen. Der Gestank aus den Dixi-Klos, deren Inhalt sich längst auch jenseits des Hartplastikcontainers ausbreitet.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Empfehlen bei Facebook, Twitter, Google Plus

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Artikel des Blogs

Über diesen Blog

Tagebuch aus Idomeni

Idomeni – der Ort, an dem Europas Werte im Schlamm versinken. Am Nato-Draht aus EU-Produktion endet hier die Hoffnung Zehntausender Menschen auf ein Leben ohne Krieg, Hunger und Tod. Wie ist der Alltag der Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze? Was gibt ihnen Hoffnung, was lässt sie verzweifeln? nd-Autor Fabian Köhler begleitet sie eine Woche lang, 24 Stunden am Tag.

Blogs-Übersicht

Werbung:

Werbung:

Hinweis zum Datenschutz: Wir setzen für unsere Zugriffsstatistiken das Programm Piwik ein.

Besuche und Aktionen auf dieser Webseite werden statistisch erfasst und ausschließlich anonymisiert gespeichert.