»So geht sächsisch«

Sachsen hält an Imagekampagne fest - emotionale Debatte im Landtag

Sachsens Imagekampagne soll »typisch sächsische Tugenden« wie Gastfreundschaft vermitteln. Nach Pöbeleien gegen Flüchtlinge und Brandanschläge auf ihre Unterkünfte ist die Kampagne »So geht sächsisch« heiß umstritten.

Dresden. Sachsen will trotz fremdenfeindlicher Übergriffe an seiner umstrittenen Imagekampagne »So geht sächsisch« festhalten. Zugleich kündigte Staatskanzleichef Fritz Jaeckel (CDU) am Donnerstag im Landtag eine inhaltliche Neuausrichtung an. »Es wird kein einfaches «Weiter so!» geben. Wir werden die Kampagne künftig noch viel stärker als bisher mit Geschichten zu Wort kommen lassen«, erklärte der Minister. Die Geschichten sollten ein differenziertes Bild von Sachsen zeichnen. Den Bildern, die zuletzt um die Welt gingen, müsse etwas entgegengesetzt werden: »Und genau das leistet die Kampagne.« Man dürfe auf sie nicht verzichten.

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