Werbung

Stabhochflieger

Zwei Sprünge - oder waren es schon Flüge - reichten Frankreichs Stabhochspringer Renaud Lavillenie zum Gold, nur die eigene Weltrekordhöhe von 6,17 Meter war ihm bei den Hallen-Weltmeisterschaften in Portland zu hoch. Der 29-Jährige verteidigte am Donnerstag mit 6,02 Metern seinen Titel vor Sam Kendricks (USA) mit 5,90 Metern und dem Polen Piotr Lisek (5,75). Der Leverkusener Carlo Paech kam mit 5,55 Metern nicht über Rang zehn hinaus. Nachdem Lavillenie die Latte auf Weltrekordhöhe legen ließ, musste das Publikum eine Schrecksekunde überstehen. Beim zweiten Versuch rutschte er kopfüber in Richtung Einstichkasten, konnte aber unverletzt wieder aufstehen.

Olympiasiegerin Jennifer Suhr siegte zuvor im hochklassigen Frauenwettbewerb mit 4,90 Metern, ihre US-Teamgefährtin Sandi Morris (4,85) musste Meter mit Silber zufrieden sein. Die Griechin Ekaterini Stefanidi (4,80) holte Bronze.

Foto: AFP/Don Emmert

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!