Ukraine: Neonazis greifen Treffen für Schwulenrechte an

Rauchgranaten und Steine auf LGBT-Aktivisten in Lwiw / Polizei führt nur »Gespräche« mit den Angreifern / Amnesty kritisiert Straffreiheit bei homophober Gewalt

Berlin. Im Westen der Ukraine haben knapp 200 Neonazis eine Veranstaltung für die Rechte von Homosexuellen angegriffen. Wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten, warfen die Rechtsradikalen am Samstag in Lwiw Rauchgranaten und Steine, als ein paar Dutzend Homosexuelle ein Hotel verließen, in dem die Veranstaltung für die Rechte von Homo-, Bi- und Transsexuellen stattfand. Auch Feuerwerkskörper und grüne Farbe flogen auf die Teilnehmer und für sie bereitstehende Busse.

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