AfD gewinnt bei Armen und Arbeitslosen dazu

Wahlforscher sieht »zunehmende Mobilisierung sozial prekärer Gruppen« / »Neoliberalen Elemente« im Programm nicht mehr so stark

Berlin. Die Rechtsaußen-Partei AfD hat seit der Abspaltung des neoliberal-konservativen Flügels um Gründungsmitglied Bernd Lucke offenbar mehr arme und ökonomisch ausgegrenzte Anhänger gewonnen. »Wir beobachten eine zunehmende Mobilisierung sozial prekärer Gruppen«, sagte der Wahlforscher Roberto Heinrich von Infratest Dimap der Deutschen Presse-Agentur. Ein Grund dafür könne sein, dass sich die 2013 gegründete Partei heute stärker sozialen Themen widme als in ihrer Anfangsphase. Auch stünden die früher dominierenden »neoliberalen Elemente« in der Programmatik der Partei jetzt nicht mehr so stark im Vordergrund. Die AfD sei heute nicht mehr die »Partei der Professoren«, als die sie zu Beginn von vielen Wählern wahrgenommen worden sei.

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