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Strunck liest aus Strunckbuch

Dieser fantastisch düstere, grell komische und unendlich traurige Roman ist der erste des Autors Heinz Strunck, der ohne autobiografische Züge auskommt. Ein Strunkbuch ist es trotzdem ganz und gar. Sein schrecklicher Held heißt Fritz Honka - für in den siebziger Jahren aufgewachsene Deutsche der schwarze Mann ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht, der 1976 in einem spektakulären Prozess schaurige Berühmtheit erlangte. Heinz Strunk liest aus seinem neuen Buch »Der goldene Handschuh«. nd

Am 28.3., 20 Uhr, Volksbühne

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