Smoltczyk warnt vor »Datenschutz zweiter Klasse«

Datenschutzbeauftragte: Freiheitswerte dürfen nach Anschlägen in Brüssel nicht aufgegeben werden

Berlin. Die neue Berliner Datenschutzbeauftragte, Maja Smoltczyk, hat sich nach den Terroranschlägen in Brüssel zurückhaltend zu Forderungen nach einem engeren Datenaustausch zwischen europäischen Sicherheitsbehörden geäußert. Zugleich warnte sie vor möglichen Verstößen gegen den Datenschutz im Zuge der Flüchtlingspolitik. Bei der Vorstellung des Berliner Datenschutzberichts 2015 am Mittwoch benannte Smoltczyk datenschutzrechtliche Bedenken in mehreren Themenbereichen, die den Berlinern besonders auf den Nägeln brennen. Dazu gehörten das sogenannte GPS-Tracking im Job oder die Weitergabe von privaten Gesundheitsdaten etwa in Seniorenheimen oder durch technische Geräte wie Fitnessarmbänder.

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