Immer weniger Flüchtlinge kommen nach Deutschland

Seit Monatsbeginn nur knapp 5200 Flüchtlinge angekommen / Bundespolizei: Durchschnittlich 185 Neuankömmlige am Tag / Mazedonische Grenze bleibt mindestens bis Ende des Jahres dicht

Nicht nur das schlechte Wetter ist für die sinkenden Zahlen verantwortlich. Auch die Grenzschließungen auf der Balkanroute tragen dazu bei. Hilfsorganisationen kritisieren, dass »reiche Länder« zu wenig Flüchtlinge aufnehmen.

Potsdam. Seit Anfang März sind bislang nur noch 5182 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Das geht aus einer Aufstellung der Bundespolizei hervor, die am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Die Zahl der von der Bundespolizei bei der Einreise nach Deutschland registrierten Flüchtlinge lag damit bei durchschnittlich 185 am Tag.

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