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Syrien-Konferenz endete in Pleite

Teilnehmerstaaten sagen Aufnahme für lediglich 6000 Personen zu

Enttäuschendes Resultat in Genf: Bei der UN-Flüchtlingskonferenz hat die Staatengemeinschaft lediglich die Aufnahme von 6000 weiteren Syrern zugesagt.

Genf. Die UN haben mit der Syrien-Konferenz zur Verteilung von Flüchtlingen ihre selbstgesteckten Ziele verfehlt. Einige wenige Staaten sagten lediglich eine langfristige Aufnahme von insgesamt rund 6000 Syrern zu, wie das Flüchtlingshilfswerk der UNO (UNHCR) am Mittwochabend nach eintägiger Beratung in Genf mitteilte. Die Zahl der in Aussicht gestellten langfristigen Aufnahmen von Syrien-Flüchtlingen sei damit lediglich von 179 000 auf 185 000 gestiegen. Geplant sei jedoch, für 480 000 Flüchtlinge, die in den Nachbarländern Syriens ausharren, langfrist...


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