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Gläubiger Griechenlands fordern neue Kürzungen

Athen. Im Streit um weitere Spar- und Reformauflagen für Griechenland liegen die linksgeführte Regierung und die internationalen Kreditgeber weiter auseinander. Am Samstag wurden die Verhandlungen in Athen wieder aufgenommen; bis Dienstag soll eine vorläufige Einigung stehen. Wie die Zeitung »Kathimerini« berichtete, pochen die Vertreter des Internationalen Währungsfonds auf zusätzliche Maßnahmen, darunter die Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes für Strom und Wasser von 13 auf 23 Prozent, um wie geplant bis 2018 Einsparungen in Höhe von 5,4 Milliarden Euro zu erreichen. dpa/nd

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