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Fuck-You-Money

Die Serie »Billions« gibt Einblicke in das exklusive Milieu der Finanzbranche

  • Von Guido Speckmann
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Dramaserie »Billions« beginnt mit einem Paukenschlag, mit einer SM-Szene. Ein Mann liegt gefesselt am Boden und lässt sich von einer Domina eine Zigarette auf der Brust ausdrücken - und dann von ihr anpinkeln. Erst später in der ersten Folge erfahren wir, um welche Personen es sich gehandelt hat: um den New Yorker Staatsanwalt Chuck Rhoades und seine Frau Wendy. Doch »Billions«, deren letzte Folge der ersten Staffel vergangene Woche ausgestrahlt wurde, ist keine SM-Serie, sondern eine über das, was Franz Müntefering einst Heuschrecken genannt hat: das Hedgefonds- und Private-Equity-Milieu, konkret der Mikrokosmos der New Yorker Finanzwelt.

Filme und Serien über die Machenschaften der Wall Street gab es in letzter Zeit so einige. Erinnert sei an die Streifen »Too Big to Fail« und »The Big Short« oder an die dänische Serie »Follow the Money« über Finanzbetrug im Sektor der erneuerbaren Energien.

Neben den Eheleuten Rhoades,...


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