Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Publikum entscheidet

Europäischer Krimipreis

Für den europäischen Krimipreis des internationalen Krimifestivals »Mord am Hellweg« sind vier internationale Autoren nominiert. Um den mit 11 111 Euro dotierten Preis konkurrieren Ingrid Noll und Sebastian Fitzek aus Deutschland, Arnaldur Indridason aus Island und Jo Nesbø aus Norwegen, wie die Stadt Unna am Dienstag mitteilte. Die alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung ehre Autoren, in deren Werk auf besondere Weise die Verantwortung für die Kriminalliteratur und deren lebendige und zeitgemäße Weiterentwicklung zum Ausdruck komme.

Die nominierten Kandidaten wurden von einer Jury mit Vertretern des Festivals sowie von Autoren, Lektoren und Journalisten ausgewählt. Über die Preisvergabe entscheidet dann das Publikum des Festivals, das am 17. September beginnt. Bis zum Festivalende am 12. November können Krimifans ihre Stimme per Post, im Internet sowie über die Abgabe einer Abstimmungskarte während Veranstaltungen übermitteln. Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2017 in Unna statt.

Unter den bisherigen Preisträgern waren Håkan Nesser, Fred Vargas und Jussi Adler-Olsen. Erster Preisträger war im Jahr 2008 Henning Mankel. Das alle zwei Jahre ausgerichtete Krimifestival »Mord am Hellweg« gilt als größtes seiner Art in Europa. An der jüngsten Ausgabe 2014 nahmen über 26 000 Besucher teil. epd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln