Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Südwest-CDU streitet über Schul-Kompromiss mit den Grünen

Stuttgart. In Baden-Württemberg gestaltet sich die Regierungsbildung schwierig, der ausgehandelte Kompromiss zwischen Grünen und CDU in der Bildungspolitik stößt CDU-intern auf Kritik. »Vor allem über die Schaffung weiterer Gemeinschaftsschulen und einer begrenzten Zahl von Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe gibt es bei uns an der Basis eine große Unzufriedenheit«, sagte der Bezirks-Chef der CDU Nordwürttemberg, Steffen Bilger, »faz.net«. Die Koalitionäre in spe wollen neue Gemeinschaftsschulen zulassen. Auch die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an Gemeinschaftsschulen soll möglich sein - an zehn Schulen in der Legislaturperiode. »Auch nach den kritischen Stimmen bei der Basiskonferenz sollten wir über den Kompromiss auf Arbeitsebene noch einmal reden«, so Bilger der »Südwest Presse«. Bei einer Basiskonferenz seines Bezirksverbands hatte eine Reihe von CDU-Mitgliedern die mögliche Ausweisung neuer Gemeinschaftsschulen und gymnasialer Oberstufen kritisiert. Die CDU war im Landtagswahlkampf gegen die von Grün-Rot eingeführte Gemeinschaftsschule Sturm gelaufen. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln