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Weniger Flüchtlinge

UNHCR: Gerettete bestätigen Katastrophe

Rom. Aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge haben nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR Berichte über einen Schiffsuntergang mit Hunderten Toten am Mittwoch bestätigt. Die Überlebenden hätten nach ihrer Ankunft im griechischen Kalata von dem Unglück berichtet, bei dem bis zu 500 Flüchtlinge umgekommen sein könnten, erklärte die für Südeuropa zuständige Sprecherin des UN-Flüchtlingshilfswerks, Carlotta Sami, in Rom. Bei den Überlebenden handelt es sich nach ihren Angaben um 41 Migranten aus Somalia, Äthiopien und dem Sudan. Wann sich die Tragödie genau ereignete, war laut der Sprecherin aber unklar.

Für Entsetzen sorgte der Brandanschlag unbekannter Täter am späten Dienstagabend auf eine Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Chemnitz. Sie schleuderten insgesamt drei Brandsätze in Richtung von zwei Häusern der aus mehreren Gebäuden bestehenden Anlage, sagte eine Sprecherin der Polizei in Leipzig. Die Beh...


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