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Prozesstermin gegen Hotelier Hilpert geplatzt

Frankfurt (Oder). Das Landgericht Frankfurt (Oder) hat den Betrugsprozess gegen den früheren Hotelier Axel Hilpert am Donnerstag ausgesetzt. Zuvor war der Verhandlungstermin geplatzt, da offene Fragen zu einem Schadensgutachten eines Wirtschaftsprüfers nicht, wie vorgeschrieben, binnen einer Drei-Wochen-Frist zu klären seien. Im Prozess geht es um den Bau des Resorts Schwielowsee. Am Mittwoch hatte der Gutachter in einer Stellungnahme vor Gericht den von Hilpert angerichteten Schaden auf 2,7 Millionen Euro taxiert. Um letzte Ungereimtheiten zu klären, wurde er am Donnerstag nochmals befragt. Das Gericht sah danach weiteren Klärungsbedarf, so dass das Gutachten ergänzt werden soll. 2012 hatte das Landgericht Potsdam Hilpert zu fünf Jahren und acht Monaten Haft wegen Fördermittelbetrugs verurteilt. Laut Urteil hatte er die Landesinvestitionsbank getäuscht und zu Unrecht 9,2 Millionen Euro Fördermittel für den Resortbau kassiert. In der Revision hob der Bundesgerichtshof später Teile des Urteils auf. dpa/nd

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