Werbung

Freital: Sachsen hat mit Bundesanwalt kooperiert

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Dresden. Bei den Ermittlungen gegen eine Nazigruppe aus Freital haben die sächsischen Behörden seit Herbst mit der Bundesanwaltschaft kooperiert. Das wurde in einer Sondersitzung des Verfassungs- und Rechstauschusses des Landtages am Donnerstag in Dresden deutlich. Diese hatte die Linksfraktion beantragt, um zu klären, warum die Ermittlungen durch die Bundesanwaltschaft übernommen wurden. Dabei stand auch der Vorwurf im Raum, die Sachsen könnten die Gruppe nicht konsequent genug verfolgt haben. »Das ist offensichtlich so nicht gewesen«, räumte der Rechtsexperte der Linksfraktion, Klaus Bartl, nach der Sitzung ein. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!