Sieben Tage, sieben Nächte

Redaktionsbesichtigungen gehören nicht nur in unserem Hause zum Alltag. Dass die Leser von »neues deutschland« am vergangenen Wochenende zum 70. Geburtstag ihrer Zeitung dazu gleich mehrfach Gelegenheit hatten, versteht sich von selbst. Wie läuft ein Zeitungsbetrieb, wie funktioniert das Archiv, woher kommen die Fotos, wer baut die Seiten, wer erfindet die Schlagzeilen und warum schlägt der Fehlerteufel immer wieder zu - alles Themen, die bei so einem Rundgang stets aufs Neue erörtert werden.

Diesmal allerdings überraschte - ausgerechnet im Feuilletonressort - ein pfiffiger nd-Abonnent mit der wie aus der Pistole geschossenen Frage, in welcher Schublade denn nun die Nachrufe auf ihre Veröffentlichung warten. Daraus entspann sich ein interessanter Diskurs zur durchaus besonderen Nekrolog-Affinität dieser Zeitung, zur journalistische...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 392 Wörter (2735 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.