Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

In Trümmern begraben

Nairobi. Heftiger Regen und Überschwemmungen haben in der kenianischen Hauptstadt Nairobi mindestens 19 Menschen in den Tod gerissen. Allein beim Einsturz eines sechsstöckigen Wohnhauses am Freitagabend starben zwölf Menschen, wie die Regierung am Samstag mitteilte. Sieben weitere Menschen starben während des Unwetters durch Überschwemmungen oder einstürzende Mauern.

Präsident Uhuru Kenyatta besuchte den Ort der Tragödie am Samstag und ermutigte die Retter zur weiteren Suche nach Vermissten. Er ordnete die Festnahme des Eigentümers und der Ingenieure und Architekten des Hauses an, weil diese gegen die Bauauflagen verstoßen hätten. Demnach hatte die Bauaufsicht die Räumung des Gebäudes angeordnet. Die Anordnung sei jedoch nicht befolgt worden.

Bis Samstagmorgen wurden Dutzende Menschen aus den Trümmern gerettet. Nach Angaben der Regierung wurden mehr als 120 Überlebende in Krankenhäuser gebracht. 80 von ihnen wurden bereits am Samstag wieder entlassen. Laut Rotem Kreuz wurden 50 Menschen vermisst. Es war aber unklar, ob sie sich zum Zeitpunkt des Unglücks tatsächlich in dem Gebäude aufhielten. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln