Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Aleppo zwischen Moskau und Washington

Syrische Stadt entscheidend im Ringen um landesweite Waffenruhe / Neue Steinmeier-Initiative

Die frühere Handelsmetropole Aleppo gilt als wichtigstes Schlachtfeld im syrischen Bürgerkrieg. Während die Gewalt eskaliert, streiten die Großmächte Russland und USA.

Aleppo. Nach einer Eskalation der Gewalt in der nordsyrischen Stadt Aleppo laufen nach Angaben aus Moskau neue Verhandlungen über eine Feuerpause. Der russische Generalleutnant Sergej Kuralenko nannte am Sonntag der Agentur Interfax zufolge jedoch keine Details. Zuvor hatte US-Außenminister John Kerry eine dauerhafte und landesweit geltende Waffenruhe gefordert.

Allerdings sind sich die USA und Russland, ein enger Verbündeter des Regimes von Präsident Baschar al-Assad, über das weitere Vorgehen in der Region Aleppo uneins. Russland lehnte dort bislang eine Waffenruhe ab. Der Kampf gegen Terrorgruppen sollte fortgesetzt werden, sagte Vizeaußenminister Gennadi Gatilow. Russland werde keinen Druck auf Syriens Führung ausüben.

Aleppo, wichtigstes Schlachtfeld in Syriens Bürgerkrieg, wird im Westen von der Regierung kontrolliert, im Osten durch Regimegegner. Seit Monaten versuch...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.