Werbung

Neuer Anlauf

Vorschläge für das Treffen in Berlin angekündigt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Mit dem Berliner Treffen zur Ukrainekrise an diesem Mittwoch soll nach dem Wunsch des Gastgebers Frank-Walter Steinmeier ein neuer Anlauf zur Überwindung der Blockaden zwischen Kiew und Moskau genommen werden. Auf dem Treffen im sogenannten Normandie-Format mit den Außenministern Deutschlands, Frankreichs, der Ukraine und Russlands soll es auch um die Vorbereitung von Lokalwahlen in der Ostukraine gehen. Dazu lägen »konkrete Vorschläge auf dem Tisch«, so Steinmeier. Außerdem gebe es interessante Vorschläge der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), um den Waffenstillstand wieder zu stabilisieren. Am Vorabend kündigte auch Moskau eigene Vorschläge an. Außenstaatssekretär Grigori Karassin äußerte die Hoffnung, dass damit die Erfüllung der Verpflichtungen im Friedensprozess Minsk-2 beschleunigt werden könne.

Von einer »deutlichen Verschlechterung« der Lage im Gebiet der sogenannten Anti-Terror-Operation berichtete Kiew. »Prorussische Banden haben in 24 Stunden 15 Mal das Feuer auf ukrainische Verteidiger eröffnet«, hieß es in einer Pressemitteilung. Die »Volksrepublik Donezk« beschuldigte ukrainische Kräfte, mehr als 100 Mal in Grenzregionen geschossen zu haben.

In der belarussischen Hauptstadt Minsk hatten die Konfliktparteien vor rund einem Jahr einen Friedensplan akzeptiert. Er sah zunächst eine Waffenruhe, dann den Abzug von Waffen und schließlich politische Schritte vor - bis hin zu einer Teilautonomie für die prorussischen Rebellengebiete und Kommunalwahlen. Agenturen/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen