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Platz sieben war nur der erste Schritt

Deutsches Eishockeyteam scheitert 1:4 an Russland

Moskau. Bundestrainer Marco Sturm verspricht dem deutschen Eishockey trotz des WM-Aus’ eine glänzende Zukunft. Das erste Viertelfinale seit 2011 soll nur der Anfang sein. Mit der Olympiaqualifikation und der Heim-WM 2017 stehen große Ziele bevor. »Ich weiß, es steckt noch mehr in der Mannschaft«, sagte der Trainerneuling nach dem 1:4 gegen Gastgeber Russland am Donnerstag. »Wir sind noch lange nicht da, wo wir hinwollen.«

Solch forsche Töne nach dem mit Platz sieben drittbesten WM-Abschneiden in den vergangenen 20 Jahren sind so ungewöhnlich wie das Auftreten des Teams unter Sturm. In Windeseile hat der 37-Jährige die Einstellung rund um die Auswahl verändert. Hans Zach erreichte mit seiner defensiven Taktik zwischen 2001 und 2003 zwar dreimal nacheinander die besten Acht, redete trotzdem stets nur davon, den Abstieg ve...


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