Kontakte in schwierigen Zeiten

In Mecklenburg-Vorpommern findet der zweite Russlandtag statt - trotz aller Sanktionen

  • Von Frank Pfaff, Rostock
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Grundsatzdebatten, wie beim ersten Russlandtag in Rostock 2014, gibt es dieses Mal nicht. Doch das Anliegen ist das gleiche: Wirtschaft und Landespolitiker wollen die Verbindungen nicht abreißen lassen.

Allen Handelssanktionen und politischen Auseinandersetzungen zum Trotz lässt Mecklenburg-Vorpommern den Faden zu Russland nicht abreißen. Zum zweiten Russlandtag am Mittwoch in Rostock erwarten die Landesregierung und die drei Industrie- und Handelskammern im Nordosten als Veranstalter etwa 600 Teilnehmer. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und Russlands Industrieminister Denis Manturow haben ihre Teilnahme zugesagt.

Der erste Russlandtag vor zwei Jahren, anberaumt unmittelbar nach Inkrafttreten der von der EU als Reaktion auf Krim- und Ukraine-Krise verhängten Sanktionen und russischer Gegenmaßnahmen, hatte noch kontroverse Diskussionen ausgelöst. »Dieses Mal ist die Vorbereitung deutlich ruhiger verlaufen. Ich denke, das ist ein Zeichen, dass wir auf dem Weg zu einer Normalisierung im Verhältnis zu Russland sind. Ich würde mir wünschen, dass wir möglichst bald zu einem Ende der wechselseitigen Sanktionen kommen«, sagt Mini...

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