Volkssolidarität wanderte in Bloischdorfer Alpen

Rund 450 Teilnehmer liefen in der Lausitz drei, fünf oder zehn Kilometer

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Eine Art Heerschau führte die märkische Volkssolidarität am Wochenende in der Lausitz durch. Lokale Politprominenz zeigte sich überwältigt.

»Das haben wir hier noch nicht erlebt«, sagte Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger (CDU), als er am Wochenende vor den Teilnehmer des 10. Landes-Wandertages der Volkssolidarität auftrat. Rund 450 Wanderfreunde waren gekommen, auch aus Berlin und Sachsen. Eine Woche zuvor sei die Landschaft des Muskauer Faltenbogens - die Bloischdorfer Alpen als Ort der Wanderung gehören dazu - offiziell zum Unesco-Geopark erklärt worden, informierte Altekrüger. Die Wanderer der Volkssolidarität seien quasi die ersten, die danach die Region für sich entdecken.

Bei herrlichem Wetter führten die Wanderrouten durch eine blühende Landschaft. Die Gruppen fanden sich zusammen zu Strecken von drei, fünf oder zehn Kilometern Länge. Es ging durch Wald und Wiese und ins katholische Kirchlein von Bloischdorf. Hier erzählte der Kirchenvorsteher die Anekdote, dass beim Auftritt einer japanischen Geigerin das Haus ausnahmsweise einmal restlos gefüllt war un...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.