Werbung

BKA: Zahl der Straftaten von Zuwanderern gesunken

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Wiesbaden. Die Zahl der von Zuwanderern begangenen Straftaten ist Anfang dieses Jahres deutlich zurückgegangen. Die Fallzahlen fielen von Januar bis März um mehr als 18 Prozent, wie aus einem am Mittwoch bekannt gewordenen Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) in Wiesbaden hervorgeht. Im ersten Quartal wurden demnach rund 69.000 Fälle registriert. Mehr als die Hälfte entfiel auf Diebstahlsdelikte sowie Vermögens- und Fälschungsdelikte. »Der weitaus größte Anteil der Zuwanderer beging keine Straftaten«, heißt es in dem Bericht. Gemessen am Anteil aller Zuwanderer traten demnach Algerier, Marokkaner, Georgier, Serben und Tunesier »deutlich überproportional« als Tatverdächtige auf, Syrer, Afghanen und Iraker dagegen »deutlich unterproportional«. Auch die Straftaten gegen Zuwanderer gingen zurück und zwar von Januar bis März um sieben Prozent. In 60 Prozent der Fälle handelte es sich demnach um Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Davon entfielen wiederum 83 Prozent auf Körperverletzungsdelikte. Die Zahl der Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte sowie gegen Asylbewerber »aus fremdenfeindlichen und persönlichen Motiven« blieb laut BKA auf einem hohen Niveau. Im ersten Quartal wurden 345 Straftaten gegen Asylunterkünfte registriert. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen