Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Die Sache mit der »progressiven Regierung«

»Wenigstens den Eindruck erwecken«: Grüner Fraktionschef drängt SPD zu Rot-Rot-Grün / Hofreiter aber skeptisch: Glaube Gabriel den Linksschwenk nicht / Rot-Rot-Grün in Thüringen ohne Mehrheit

  • Von Tom Strohschneider
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Zumindest das ist in diesen Wochen eine sichere Bank der »Großen« Koalition: Meldungen über die immer weiter sinkende Zustimmung für Union und SPD. Gerade hat der »Deutschlandtrend« ein neues Rekordtief ermittelt – die drei Regierungsparteien haben demnach seit der Bundestagswahl 2013 zusammen über 16 Prozent beim Wähler eingebüßt. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Union, die vor einem Jahr noch bei 40 Prozent stand, in einer bundesweiten Umfrage unter die Marke von 30 Prozent rutscht. Für die Sozialdemokraten sind die 20 Prozent schon länger keine nach unten undurchdringbare Schallmauer mehr.

Vor diesem Hintergrund hat nun auch der Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter für das Offenhalten einer rot-rot-grünen Option nach den Wahlen 2017 plädiert – und die SPD dazu aufgefordert, endlich...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.