Werbung

Vor 70 Jahren gegründet

»Jüdische Allgemeine«

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die »Jüdische Allgemeine« feiert am 30. Juni ihr 70-jähriges Bestehen. Die Gründung der Wochenzeitung nur ein Jahr nach Kriegsende sei etwas ganz Besonderes gewesen, weil die meisten Juden damals »nicht auf Bleiben ausgerichtet waren, sondern Deutschland als Durchgangsstation betrachteten«, erklärte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, am Montag in Berlin. Inzwischen sei die Zeitung das »führende jüdische Medium in Deutschland«. Zum Jubiläum ist eine Sonderausgabe geplant.

Die heute in Berlin ansässige Wochenzeitung wurde 1946 mit Genehmigung der britischen Militärregierung in Düsseldorf als »Jüdisches Gemeindeblatt für die Nord-Rheinprovinz und Westfalen« gegründet, später erschien sie in Bonn als »Allgemeine Jüdische Wochenzeitung«. Seit 2002 trägt sie den Titel »Jüdische Allgemeine«. Das Blatt wird vom Zentralrat der Juden in Deutschland herausgegeben. Es erscheint jeden Donnerstag in einer Druckauflage von rund 10 000 Exemplaren. Auf der Online-Seite »www.juedische-allgemeine.de« sind seit 2010 zusätzlich zur gedruckten Ausgabe auch tagesaktuelle Texte zu lesen. Für die Sonderausgabe sind Beiträge von zahlreichen prominenten Autoren geplant, unter ihnen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!