Öxit, Türxit, Brexit

Jirka Grahl

  • Von Jirka Grahl
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Fußball ist eine Frage des Standpunktes. Von Berlin aus gesehen dauerte es 13 Turniertage, bis diese EM einen wahrhaft zu fesseln begann: mit einem irren Hin und Her zwischen Ungarn und Portugal bei ihrem 3:3, mit dem unvergesslichen Gekrächze des isländischen Kommentators beim 2:1 gegen Österreich (so klinge der Öxit, wurde auf Twitter gewitzelt), mit den epischen Freudengesängen der Iren in Lille nach dem 1:0 gegen Italien.

Von Istanbul aus war diese EM indes ein einziges Leiden, bis auf jene 24 Stunden nach dem Sieg im Abschlussspiel gegen Tschechien, in denen die Türken noch einmal kurz auf eine Vollmitgliedschaft bei dieser EURO hoffen durften, ehe sie in der verrückten Mittwochnacht wieder zunichte gemacht wurde.

Das Turnier, das die ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 373 Wörter (2474 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.