Auf den Feldern von Athenry

  • Von Andreas Gläser
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Vor Jahren hatte es mich nach Athenry verschlagen, an die irische Westküste, deren Felder bei der Fußball-EM gerne besungen werden. Athenry selbst erlebte ich als 400-Seelen-Gemeinde mit fünf Straßen, zwei Kirchen und einem Stadion, dem Kenny Park, in dem ich der irischen Version des Rasenhockeys beiwohnte, dem Hurling. Das wollte an jenem Abend jeder zweite Einwohner dieses Ortes, denn es fanden zwei Qualifikationsspiele für das Finale im fernen Dublin statt.

Ich war der einzige Schlachtenbummler, der mit einem Riesenrucksack samt Zelt und Schlafsack angereist war. An der Kassenhäuschenluke verstand ich kein einziges gälisches Wort, doch die Frau hatte in weiser Voraussicht die Ansetzungen und Eintrittspreise ausgeschildert. Ich bezahlte drei Pfund, ordnete mich mutig in ein Drehgittertürenabteil ein, doch darin war es so eng...

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