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Tausende fliehen vor Kämpfen im Südsudan

Juba. Tausende sind in Südsudan vor neuen Kämpfen geflohen. Die Lage nahe der nordwestlichen Stadt Wau sei besorgniserregend, erklärte das Rote Kreuz am Wochenende. Der stellvertretende Delegationsleiter in Südsudan, Gregor Mueller, appellierte an die Konfliktparteien, weder Zivilbevölkerung noch medizinische Einrichtungen anzugreifen. Zunächst blieb unklar, wer in Wau gegen wen kämpfte. Die verfeindeten Parteien unter ihren Anführern Riek Machar und Salva Kiir hatten zuletzt ein Friedensabkommen unterzeichnet. Im April bildeten sie in der Hauptstadt Juba eine Einheitsregierung. dpa/nd

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