Mehr Geld für Hochschulen reicht nicht aus

Universitätspräsidenten machten sich Sorgen wegen des Auslaufens der Bundesmittel

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Hochschulen freuen sich, dass sie vom Land insgesamt 100 Millionen Euro mehr bekommen sollen. Dennoch fürchten sie sich davor, dass Kürzungen notwendig werden könnten.

Gab es im Jahr 2000 noch rund 36 000 Studierende an den Universitäten und Hochschulen des Landes Brandenburg, so sind das inzwischen etwa 48 000, teilte Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) mit, als sie am Montag die Bilanz der Universitäten 25 Jahre nach ihrer Gründung zog. Jetzt orientiere sie auf »Stabilisierung«, sagte Münch.

Mit 20 500 Eingeschriebenen müsse man sich im Falle Potsdams keine Sorgen machen. Die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg hat rund 8200 Studierende, die Europa-Universität »Viadrina« in Frankfurt (Oder) rund 6500. Inzwischen streben rund die Hälfte der jungen Menschen ein Hochschulstudium an, fügte sie hinzu.

Dabei handle es sich um einen »dramatischen Umbruch«, unterstrich Oliver Günther, Präsident der Universität Potsdam. Die nötigen Konsequenzen werden derzeit noch »unterschätzt«, heißt es. Die Unterschiede bei den Voraussetzungen der Studierenden seien massiv. Angesichts ...

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