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Unruhen im »Q«?

In Cleveland krönen in der kommenden Woche die Republikaner ihren Präsidentschaftskandidaten.

  • Von Max Böhnel
  • Lesedauer: ca. 7.0 Min.

Ein Showdown mit Handgreiflichkeiten vor laufenden Kameras ist bei der Grand Old Party (GOP), die auf ihrem Parteitag vom 18. bis 21. Juli ihren Präsidentschaftskandidaten nominieren wird, nicht ausgeschlossen. Denn wenn sich am Montag in der »Quicken Arena« (»The Q« im Cleveland-Slang) die Delegierten der Republikaner und die Parteigranden zu Abstimmungen treffen, dann handelt es sich wahrscheinlich nicht, wie sonst bei solchen Zusammenkünften üblich, um das orchestrierte Abnicken von Partei, Programm und Kandidat. Vielmehr stehen konservative Trump-Gegner konservativen Trump-Anhängern gegenüber. Der Grund: Viele Republikaner befürchten mit einem Kandidaten Donald Trump eine verheerende Wahlniederlage, einen von den Demokraten dominierten Kongress und die Implosion ihrer Partei.

Den innerparteilichen Trump-Gegnern schwebte als letztes Mittel eine Palastrevolte vor. Wie sie aussehen sollte, skizzierten vor dem Wochenende sämtliche...


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