Werbung

»Garten der Nationen« wird eröffnet

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Groß Schönebeck. Das Integrationsprojekt »Garten der Nationen« in Groß Schönebeck (Schorfheide) feiert am Mittwoch Einweihung. Auf rund 2000 Quadratmetern hat Projektleiter Jan Ivers mit Anwohnern und Flüchtlingen aus Syrien, Tschetschenien und Pakistan einen Garten angelegt, der gemeinsam bewirtschaftet wird, teilte das Sozialministerium am Montag mit. Der Garten soll vor allem für Kinder und Jugendliche ein Lern- und Aufenthaltsort werden. Sozialministerin Diana Golze (LINKE) bezeichnete die ehrenamtliche Initiative als »vorbildliches Integrationsprojekt«. Es zeige, dass Menschen aufeinander zugehen müssen, um sich kennenzulernen. Die Integrationsbeauftragte Doris Lemmermeier betonte, das Willkommensteam des Bürgervereins beziehe die neuen Nachbarn aktiv in die Dorfgemeinschaft ein: »Gemeinsam zu arbeiten und zu feiern ist eine wichtige Basis für das Zusammenleben und den Zusammenhalt vor Ort.« Das Grundstück stellt ein Anwohner für zunächst fünf Jahre kostenlos zur Verfügung. Auf der Wiese hat das Willkommensteam gemeinsam mit einem Jugendclub und Flüchtlingsfamilien Hochbeete mit Kräutern, Bohnen, Beeren und Salat bepflanzt. Dazu gibt es einen Grillplatz, ein Gewächshaus für Tomaten und ein Gerätehaus. Zur Eröffnung sollen Obstbäume gepflanzt werden. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!