Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Wohnen unter Lenins Augen

Ein Denkmal Wladimir Iljitsch Lenins steht exakt nach Westen ausgerichtet in Wünsdorf. Für das Gelände, auf dem einst sowjetische Streitkräfte stationiert waren, werden weiter Investoren gesucht. Angesichts steigender Mieten in Berlin biete Wünsdorf 45 Minuten vom Alexanderplatz entfernt Potenzial, betonte Finanzminister Christian Görke (LINKE) am Montag. 2500 Menschen leben bereits in sanierten ehemaligen Kasernen. Weitere zumeist denkmalgeschützte und seit Jahren leerstehende Gebäude könnten bewohnt werden. »Die Erschließung des 537 Hektar großen Areals ist aber eine Generationsaufgabe«, sagte Görke. dpa/nd

Foto: dpa/Ralf Hirschberger

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln