Die Auseinandersetzung suchen

Wie ist dem gesellschaftlichen Rechtstrend zu begegnen?

  • Von Maike Zimmermann
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.
"Aufstehen gegen Rassismus" ist ein breites gesellschaftliches Bündnis von Gewerkschaftern über Antifas bis zu Jusos.

Laut verschiedenen Umfragen zur sogenannten Sonntagsfrage liegt die AfD bundesweit momentan zwischen neun und zwölf Prozent. Das ist zwar nicht so dramatisch hoch wie bei den vergangenen Landtagswahlen im März dieses Jahres, bei denen die AfD in Sachsen-Anhalt satte 24 Prozent einfahren konnte, aber immer noch hoch genug, um sich Sorgen zu machen. Auch die Teilnehmerzahlen der Pegida-Demonstrationen in Dresden pendeln zwar mittlerweile um die 2000, aber: Sie finden nach wie vor statt.

Grund genug also, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie diesem gesellschaftlichen Rechtstrend zu begegnen ist. Und genau darüber wurde in verschiedenen linken Zeitungen und Blogs in den letzten Wochen diskutiert.

Beginnen wir beim Gegenstand selber. Das Problem mit der AfD – oder weiter gefasst dem vermeintlich neuen deutschen Rechtspopulismus – hat zwei Ebenen. Zum einen wird hier »Systemkritik von rechts« geübt. »Die da oben machen, was sie ...

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