Werbung

Dealer versteckt Heroin für drei Monate im Polizeiauto

Nürnberg. Ausgerechnet einen Streifenwagen hat sich ein 34 Jahre alter Nürnberger Drogenhändler als Versteck für ein 100-Gramm-Päckchen Heroin ausgesucht. Um sich des Stoffs zu entledigen und so als Drogenhändler unerkannt zu bleiben, habe er nach der Festnahme keine andere Möglichkeit gesehen, als das Drogenpaket seitlich unter die Rücksitzbank des Polizeiautos zu stopfen, mit dem er zum Polizeirevier gebracht wurde. Dort blieb der Stoff drei Monate lang unentdeckt. Erst als der Mann nach einer erneuten Festnahme ein Geständnis ablegte, offenbarte er der Polizei sein Versteck. Der Vorgang wurde nun bei einem Prozess gegen den Mann und einen Komplizen vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth öffentlich. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln