Großoffensive und Gegenangriffe

Das erbitterte Ringen um das syrische Aleppo ist noch längst nicht entschieden

Die syrische Stadt Aleppo ist weiter umkämpft. Unter den wechselseitigen Angriffen leiden vor allem Zivilisten - trotz Korridoren.

Damaskus. Im Kampf um die syrische Metropole Aleppo haben die Regierungstruppen nach Angaben von Beobachtern die Rebellen zurückgedrängt. Wie die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Mittwoch berichtete, gelang es den Truppen mit Unterstützung der russischen Luftwaffe bis Dienstagabend, mehrere Hügel und Dörfer südwestlich von Aleppo von den Aufständischen zurückzuerobern. Die syrische Führung habe Gegenangriffe gestartet, um die Großoffensive der Rebellen »zum Scheitern zu bringen«, hieß es.

Mit den jüngsten Erfolgen machten die Regierungstruppen die Eroberungen der syrischen Rebellen und der mit ihnen verbündeten dschihadistischen Kämpfer praktisch zunichte. Diese hatten ihre Offensive am Sonntag begonnen, um den Belagerungsring der Regierungstruppen zu durchbrechen. Ihr wichtigstes Ziel ist die Einnahme des von den Regierungstruppen gehaltenen Bezirks Ramussa, um eine neue Versorgungsroute zu öffnen.

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