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Wie man in Nazideutschland mit »nichtarischen« oder »jüdisch versippten« Wissenschaftlern umging, untersuchte die Freiburger Historikerin Karin Orth untersucht: »Die NS-Vertreibung der jüdischen Gelehrten. Die Politik der Deutschen Forschungsgemeinschaft und die Reaktionen der Betroffenen« (Wallsterin, 480 S., geb., 44 €).

Thomas Weber, der 2010 das Buch »Hitlers erster Krieg« veröffentlichte, untersuchte nun »Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde. Vom unpolitischen Soldaten zum Autor von ›Mein Kampf‹« (Propyläen, 528 S., geb., 26 €).

Hubertus Büschel berichtet über einen Enkel der britischen Queen Victoria und Cousin von Kaiser Wilhelm II., der zu den ersten großen Verehrern Hitlers zählte und als Präsident des Deutschen Roten Kreuzes die Ermordung der Juden und Kranken leugnete: »Hitlers adliger Diplomat. Der Herzog von Coburg und das Dritte Reich« (S. Fischer, 336 S., geb., 24,99 €).

Susanne und Jan Peter Wiborg fanden aufschlussreiche Briefe ihrer nach 1945 verschwundenen Tante, einer fanatischen BDM-Führerin: »Glaube, Führer, Hoffnung. Der Untergang der Clara S.« (Kunstmann, 317 S., geb., 19,95 €)

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