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Freispruch für Bayerns Behindertenheime

Sozialministerin: In keiner Kindereinrichtung wurden freiheitsbeschränkende Maßnahmen als Strafe eingesetzt

München. In der Hälfte aller Heime für behinderte Kinder und Jugendliche in Bayern gibt es »freiheitsbeschränkende Maßnahmen«. Das geht aus einem Bericht hervor, den Sozialministerin Emilia Müller (CSU) am Donnerstag vorstellte. Darunter fallen vergitterte Betten oder - in knapp 20 Prozent der Einrichtungen - auch sogenannte Time-Out-Räume, in die Kinder und Jugendliche gebracht und in denen sie in einigen Fällen auch eingeschlossen werden. Das Ministerium war im April von einem Medienbericht über...


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