Trump kaum noch zu vermitteln

»Sanderistas« wollen die »gemeinsam begonnene politische Revolution« gegen den Republikaner richten

  • Von Reiner Oschmann
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Donald Trump, hat zum Wochenende 13 Männer zu Wirtschaftsberatern ernannt, allesamt ultrareiche Finanz- und Geschäftsleute. Gemessen daran, dass er Rivalin Hillary Clinton stets wegen unstrittiger Wall-Street-Nähe anklagt, übertrifft das Trump-Team noch die übliche Mischung: Hedgefonds-Manager, Immobilien-Investoren, ein Ölmilliardär, keine Frau - fern der Volksnähe, die der Kandidat öffentlich verheißt. Am heutigen Montag will Trump in Detroit seinen Wirtschaftsplan für die USA näher erläutern.

Dass sich unter den jetzt Berufenen kein prominenter Experte befindet, der gewöhnlich die Republikaner berät, zeugt von der Spaltung der Partei, die mit Trumps Nominierung fortbesteht. Seit seiner Krönung auf dem Konvent in Cleveland vergeht kein Tag mit neuen Zerwürfnissen. Zuletzt war es die Warnung des ranghöchsten Republikaners im Kongress, des Sprechers des Abgeordnetenhauses, Paul Rya...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 584 Wörter (4127 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.