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Novelle der Straßenverkehrsordnung

Jede Woche im nd-ratgeber Tipps von A wie Arbeit bis V wie Verbraucherschutz

Mehr Tempo-30-Zonen an Hauptverkehrsadern – und mehr Sicherheit für Kinder und ältere Menschen – darauf zielt die Novelle der Straßenverkehrsordnung ab, die die Bundesregierung Mitte Juni 2016 beschlossen hat. Über weitere neue Regelungen informiert der nd-ratgeber.

Die Individuellen Gesundheitsleistungen – kurz IGeL genannt – kosten Geld und nützen oft nichts. Regelmäßig nehmen die Krankenkassen das Extrageschäft mit den Selbstzahlerleistungen in den Praxen unter die Lupe. Dieses Jahr geht es um Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft. Die meisten Patienten – 82 Prozent – kennen Selbstzahlerleistungen. 52 Prozent sagen Ja, wenn ihnen der Arzt eine Zusatzleistung empfiehlt, die sie selbst bezahlen müssen. Mehr dazu ist im nd-ratgeber nachzulesen.

Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel befasste sich jüngst mit zwei Stolperfallen am Arbeitsplatz. Dabei ging es um zwei Unfälle im Home Office und auf der Weihnachtsfeier. Zu entscheiden war, ob es sich hier jeweils um einen Arbeitsunfall handelt. Über dfie Einzelheiten der beiden Fälle wird im nd-ratgeber informiert.

Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften richten zum ersten Mal Mieterräte ein. Aushänge hatten Interessierte aufgerufen, sich um die Mitarbeit zu bewerben. Dann lagen die Briefwahlunterlagen in den Hausbriefkästen. Das Anfang 2016 in Kraft getretene Berliner Wohnraumversorgungsgesetz, das die Bildung von Mieterräten festlegt, war ein Kompromiss zwischen Senat und den Befürwortern eines Mietenvolksentscheides. Aufgabe der Mieterräte ist es, Stellung zu beziehen zu Planungen bei Neubau und Modernisierung, bei der Quartiersentwicklung sowie bei Gemeinschaftseinrichtungen.

Hochwassergefahr: 58 000 Hausbesitzer können sich einfacher gegen Hochwasser versichern. Die Zahl der als stark von Hochwasser bedroht geltenden Gebäude in Deutschland ist um 30 Prozent gesunken. Mit dem aktuellen Update der Datenbank für Hochwassergefahren, ZÜRS Geo, werden nur noch 139 000 Häuser in die höchste Gefahrenklasse 4 eingeordnet. Im Vorjahr waren es noch 197 000 von bundesweit mehr als 21 Millionen Adressen. Details der Untersuchung sind im nd-ratgeber nachzulesen.

Fragen & Antworten zum Bachelorstudium: Ein großer Teil der frischgebackenen Abiturienten des Jahrgangs 2016 steuert auf ein Bachelorstudium zu. Der »kleine« Hochschulabschluss hat sich als Brücke in den Beruf oder als Vorstufe zum höherwertigen Mastergrad bewährt. Doch der Ruf des Bachelorstudiums ist nicht der beste. Das soll sich ändern. Die Hochschulen wollen weg
von starren Zeitvorgaben.

Test der Girokonten: Wo trotz Niedrigzinsen keine Gebühren anfallen. Hohe Gebühren fürs Girokonto müssen trotz Niedrigzinsphase nicht sein. Einige Banken bieten das Konto immer noch kostenlos an. Das gemeinnützige Verbraucherportal Finanztip nahm die Konditionen unterschiedlicher Anbieter unter die Lupe. Das Ergebnis: Vor allem Direktbanken punkten mit kostenloser Kontoführung. Es gibt jedoch auch hier Unterschiede. Darüber informiert der nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: Vorsicht bei Vorkasse. Ob Reiseveranstalter, Fluggesellschaft oder Sportstudio – viele Anbieter verlangen oft schon bei Vertragsschluss hohe Vorauszahlungen. Damit aber gehen Verbraucher auch Risiken ein. Auch in der Urlaubszeit ist Vorkasse ein großes Thema – denn häufig sollen Verbraucher Reisen, Flüge oder Ferienwohnungen im Voraus bezahlen. Daher gibt die Verbraucherzentrale Brandenburg Tipps, was bei der Vorkassezahlung zu beachten ist.

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