Werbung

Gerichtsstreit um Rigaer Straße geht weiter

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Streit um die Teilräumung des Hausprojekts in der Rigaer Straße 94 kommt erneut vor Gericht. Ein neuer Verhandlungstermin sei für den 14. September anberaumt worden, teilte das Landgericht am Mittwoch mit. Der Verein »Freunde der Kadterschmiede« hatte sich gegen die Räumung des Szenetreffs im Erdgeschoss des Hauses gewehrt. Mitte Juli hatte das Landgericht in einem Eilverfahren entschieden, dass der Verein zu Unrecht aus dem Gebäude gezwungen wurde, da der Eigentümer keinen Räumungstitel vorgelegt hatte. Der Hauseigentümer selbst war nicht vor Gericht erschienen, legte aber Einspruch gegen die Entscheidung ein. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!