Senat kündigt PeWoBe-Verträge

Nach Skandal-Mails löst Czaja Geschäftsverbindungen zu Asylheimbetreiber auf

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

An der Authentizität des E-Mailverkehrs besteht kein Zweifel. Die »BZ« und die »Bild« haben am Wochenende interne Mails von Mitarbeitern des Flüchtlingsheimbetreibers »Professionelle Wohn- & Betreuungsgesellschaft« (PeWoBe) veröffentlicht. Teile der zitierten Passagen waren von einer anonymen Quelle auch der Verwaltung von Sozialsenator Mario Czaja (CDU) zugespielt worden, der das Material umgehend an den Verfassungsschutz weiterleitete. »Ich war entsetzt, als ich die Auszüge aus den E-Mails gelesen habe«, sagte Czaja. Der Umgang des Flüchtlingsheimbetreibers und seines Anwaltes im Anschluss an die Veröffentlichungen brachten dann am Sonntagnachmittag das Fass zum Überlaufen: »Auch der derzeitige Umgang mit dem unsäglichen und aus meiner Sicht nicht erklärbaren und durch nichts zu entschuldigendem Mailaustausch macht deutlich, dass eine weitere Zusammenarbeit mit der PeWoBe nicht mehr möglich ist«, sagte Czaja.

In den veröffen...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 558 Wörter (4088 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.