Werbung

Sambias Opposition befürchtet Wahlbetrug

Lusaka. Nach der Präsidentenwahl in Sambia liegt Amtsinhaber Edgar Lungu knapp in Führung. Die Opposition spricht jedoch von Wahlbetrug. Nach Auszählung von 69 der 156 Wahlkreise führte der 59-Jährige am Sonntag mit knapp 700 000 Stimmen vor seinem Herausforderer Hakainde Hichilema, der sich 645 000 Stimmen sicherte. Ursprünglich sollten alle Ergebnisse der Abstimmung vom Donnerstag bereits am Samstag vorliegen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!