Werbung

Asylheimbetreiber in Berlin gekündigt

Senat reagiert auf Mail-Skandal

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Der Berliner Senat hat am Sonntag dem Betreiber mehrerer Flüchtlingsunterkünfte fristlos gekündigt. »Die Zusammenarbeit mit der PeWoBe hat sich zunehmend immer schwieriger dargestellt«, teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales mit. Zuvor hatte unter anderem eine Hilfsinitiative Vorwürfe zu einem Heim der PeWoBe erhoben. Am Samstag hatten »BZ« und »Bild« zudem einen Mailverkehr von Angestellten veröffentlicht, in dem diese von den Bewohnern als »maximal Pigmentierte« sowie über die Anschaffung einer »Kinderguillotine« und eines großvolumigen Krematoriums sprechen.

Der Senat begründet die Kündigung in einer Erklärung mit Hinweisen zu Qualitätsmängeln und dem Umgang des Betreibers damit. »Auch der derzeitige Umgang mit dem unsäglichen und aus meiner Sicht nicht erklärbaren und durch nichts zu entschuldigendem Mailaustausch macht deutlich, dass eine weitere Zusammenarbeit mit der PeWoBe nicht mehr möglich ist«, sagte Sozialsenator Mario Czaja (CDU). mkr Seite 11

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!