Viele Geflüchtete werden arbeitslos

Nach der Anerkennung durch das Migrationsamt folgt oft die Meldung beim Jobcenter

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Das Sommerloch zu füllen, ist alljährlich lästige Pflicht derjenigen Redakteure, die nicht wie die Kollegen im Sommerurlaub weilen. Bei der »Bild« bediente man sich am Dienstag eines simplen Tricks und skandalisierte altes Zahlenmaterial. »Regierung befürchtet mehr Arbeitslose«, hieß es auf Seite eins. Demnach könnte die Zahl der Erwerbslosen im Jahr 2017 um 110 000 auf dann 2,86 Millionen steigen. 2020 könnte es dann im Schnitt 3,1 Millionen Arbeitslose geben. Zeitgleich dürfte die Zahl der Beschäftigten auf 44,1 Millionen klettern. Ein Grund für beide Entwicklungen ist der Zuzug von Hunderttausenden Geflüchteten nach Deutschland.

»Die Zahlen stammen aus der Frühjahrsprojektion der Bundesregierung aus dem April«, so eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag gegenüber »nd«. Die BA selbst erstelle keine Prognosen, könne aber den Ist-Zustand nennen. So seien im Juli rund 141 000 Menschen mit Fluchthintergrund arb...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 763 Wörter (5557 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.