Keine Probleme mit Silberabfällen

München. Bayerische Gewässer weisen keine bedenkliche Belastungen mit mikroskopisch kleinen Silberabfällen auf. Dies hat eine neuartige Untersuchungsmethode der Technischen Universität München ergeben. »Das neue Verfahren ist ein bahnbrechender Fortschritt, um Silbernanopartikel in der Umwelt zu erfassen«, erläuterte die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) am Montag in München. Das Verfahren sei so sensibel, dass damit eine im Walchensee aufgelöste Packung Würfelzucker nachgewiesen werden könnte. »Die gemessenen sehr geringen Konzentrationen zeigen: Bayern hat gutes Wasser und eine gut funktionierende Abwasserbeseitigung.« dpa/nd

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