Nur Mayonnaise und Pulverkaffee

Einer der Gründerväter des Punk, Richard Hell, liest heute aus seiner Autobiografie

  • Von Thomas Blum
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

»Ich liebe Lärm. Ich liebe es, wenn eine Gruppe scheinbar aus dem Takt und wieder hineinkommt (…) wie ein Kleinkind, das Laufen lernt, oder wie ein kleiner Vogel, der gerade so den Absturz in den Dreck vermeiden kann, oder wie zwei Jugendliche, die ihre Unschuld verlieren. Es sieht unbeholfen aus, aber es ist fesselnd und erhebend und lustig. In gewisser Hinsicht ist es die akustische Repräsentation dieses Gefühls, die zum ersten Mal die Leute die Möglichkeiten der Rock’n’Roll-Musik als den Fixpunkt von Hoffnung, Freiheit und Euphorie spüren lässt.« Diese Sätze stammen von dem US-amerikanischen Sänger, Dichter und Musiker Richard Hell. 1976, als zum ersten Mal das Wort »Punk« fiel, war Hell 27 Jahre alt.

Kaum zu glauben, aber wahr: Der Punk, der wird heut’ 40 Jahr. Nun gut, zugegeben: vielleicht nicht exakt am heutigen Tag, aber immerhin im Laufe dieses Jahres. Was einstmals als Punk durch die Weltgeschichte geisterte, ist ja nun ...

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